RELATIONSHIP APP · UX/UI Case Study

Keep in Touch

Ein privater Ort für den eigenen Inner Circle: kleine wichtige Dinge über wenige enge Menschen festhalten und im richtigen Moment daran erinnert werden. Kein Social Network, keine Messaging-App.

  • UX/UI
  • Mobile
  • Prototyp
Startseite von Keep in Touch auf dem Smartphone

Gut zu wissen: Die Demo startet ohne Registrierung mit Beispieldaten, die nur für die eigene Sitzung gelten; mit Konto werden Profil und Inner Circle dauerhaft gespeichert. Kurz merken wandelt Sprache serverseitig mit OpenAI in Text um und wertet die Notiz strukturiert aus; gespeichert wird erst nach Bestätigung.

Projekt
Product-Design-Projekt mit klickbarem Prototyp und Demo
Meine Rolle
Product Concept, UX/UI Design und Product Decisions
Technische Umsetzung
AI assisted development mit Claude Code auf Basis von Next.js, Fastify, Supabase und TypeScript.
Plattform
Responsive Web-App: mobiles App-Erlebnis, Browser-Ansicht für größere Bildschirme
Technologie & Tools
Next.js, Fastify, Supabase, TypeScript, Tailwind CSS

01 · Ausgangslage

Worum es geht

Die kleinen Dinge über die Menschen, die einem am nächsten sind, gehen leicht verloren: die Prüfung, von der jemand erzählt hat, der Umzug am Wochenende, die Frage, die man beim nächsten Treffen stellen wollte.

Vorhandene Werkzeuge sind entweder Kontaktbücher, Kalender oder Messenger. Keines davon ist ein ruhiger, privater Ort genau für diese Dinge, und viele wollen Kommunikation messen oder ersetzen.

02 · Ziel

Was das Produkt erreichen soll

Ein privater Ort für den eigenen Inner Circle: wichtige Ereignisse, Dinge aus Gesprächen, Themen für das nächste Mal und persönliche Notizen festhalten und im richtigen Moment daran erinnert werden.

Keep in Touch soll Kommunikation nicht ersetzen und nichts behaupten, was es nicht wissen kann.

03 · Vorgehen

Vom Konzept zum Produkt

  1. Schritt 1

    Ausgangspunkt

    Ein erster Stand verband private Kontaktpflege mit einem kleinen sozialen Netzwerk aus Profilen, Verbindungsanfragen, Feed und Direktnachrichten.

  2. Schritt 2

    Die Produktidee schärfen

    Im Verlauf der Konzeption wurde klar, dass Feed, Nachrichten und öffentliche Suche vom Kern ablenken. Keep in Touch ist kein Social Network: Diese Funktionen sind aus der Oberfläche genommen.

  3. Schritt 3

    Nur zeigen, was man wissen kann

    Angaben wie „Seit 16 Tagen kein Kontakt“ wurden entfernt. Die App hat keinen Zugriff auf Chats, Anrufe oder Treffen und zeigt nur, was Nutzer:innen selbst eintragen.

  4. Schritt 4

    Inner Circle statt Kontaktbuch

    Eine alphabetische Kontaktliste mit Suche wurde durch eine bewusst kleine Auswahl ersetzt: wenige enge Menschen, jeweils mit einer aktuell relevanten Information.

  5. Schritt 5

    Visuelle Richtung neu setzen

    Bei der Überprüfung wirkte die beige, olivfarbene Journal-Optik zu schwer. Die aktuelle Fassung ist hell und strukturiert: kühle Grautöne, ein dunkles Slate Blue als Akzent und durchgehend eine Schrift, Instrument Sans.

  6. Schritt 6

    Anlegen persönlicher machen

    Das Formular zum Anlegen einer Person wirkte zu administrativ. Es wurde durch einen kurzen, geführten Ablauf mit einer Frage pro Schritt ersetzt, in dem fast alles übersprungen werden kann.

  7. Schritt 7

    Browser und Smartphone

    Ein eigener Startscreen führt in eine responsive Browser-Anwendung mit Seitenleiste. „The full experience“ öffnet dieselbe App im Smartphone-Format, für das sie gedacht ist.

Handgezeichneter Ablauf von Kurz merken: Sprechen oder Tippen, Transkript, Bausteine, Prüfen, dann Speichern oder Verwerfen; Unklares wird nachgefragt, ein gleicher Termin wird angezeigt
Skizze: Kurz merken, vom gesprochenen Satz bis zum Eintrag auf Heute.

04 · Zentrale UX Entscheidungen

Entscheidungen, die das Erlebnis prägen

01

Inner Circle statt Kontaktbuch

Vier bis zehn Menschen, keine Buchstaben-Gruppen, keine Suchleiste. Jede Person zeigt nur eine Information, die gerade wichtig ist, zum Beispiel „Prüfung am Donnerstag“.

02

Nur Eingetragenes zählt

Keine Kontaktstatistik, keine automatische Kontakthäufigkeit, kein „zuletzt geschrieben“. Was die App zeigt, stammt aus gespeicherten Ereignissen, Notizen und Erinnerungen.

03

Heute als ruhiger Moment

Heute zeigt nur, was eine gespeicherte Erinnerung relevant macht. Erledigen liegt in einem kleinen Menü statt in großen Häkchen, und wenn nichts ansteht, sagt die App: „Heute ist alles ruhig.“

04

Kurz merken mit Sprache oder Text

Festhalten soll so schnell gehen wie eine Sprachnachricht. Das Ergebnis wird als Person, Ereignis, Datum und Erinnerung angezeigt und vor dem Speichern geprüft, bearbeitet oder verworfen.

05

Strukturiert erfassen, ohne Formular-Gefühl

Nähe, Beziehung, Interessen, Geschenkvorliebe, Gerade wichtig und Geburtstag werden als getrennte Felder gespeichert. So können später Vorschläge entstehen; heute zeigt der Prototyp nur feste, gekennzeichnete Beispiele.

06

Kein Ersatz für Kommunikation

Keine Nachrichten in der App, kein Feed, keine öffentliche Suche. Gesprochen wird weiter dort, wo man ohnehin spricht; Keep in Touch hilft nur, nichts Wichtiges zu vergessen.

07

Hell und strukturiert

Die Oberfläche soll sich wie ein digitales Produkt anfühlen, nicht wie ein Journal: eine einzige Schrift, Instrument Sans, für alles. Die Hierarchie entsteht über Größe, Gewicht, Abstand und Farbe.

08

Mobile first, im Browser zeigbar

Auf großen Bildschirmen nutzt die App den Platz, etwa mit Heute und Demnächst nebeneinander. Das eigentliche Erlebnis öffnet ein dezentes Panel im Smartphone-Format.

05 · Verworfene Ansätze

Was ausprobiert und wieder verworfen wurde

Nicht jede Idee hat es ins Produkt geschafft. Diese Ansätze gab es in früheren Ständen; daneben steht jeweils, warum sie ersetzt wurden.

  1. 01

    Ein kleines soziales Netzwerk

    Früher
    Der erste Stand verband private Kontaktpflege mit Profilen, Verbindungsanfragen, einem Feed und Direktnachrichten.
    Warum verworfen
    Keep in Touch ist kein klassisches Social Network und keine Messaging-App. Feed, Nachrichten und öffentliche Suche lenkten vom Kern ab.
    Heute
    Ein privater Ort für den eigenen Inner Circle. Gesprochen wird weiter dort, wo man ohnehin spricht.
  2. 02

    Eine verspielte erste Fassung

    Früher
    Der erste mobile Prototyp arbeitete mit Pastellflächen, bunten Initialen und großen „Erledigt“-Knöpfen auf jeder Karte.
    Warum verworfen
    Keep in Touch sollte nicht verspielt, niedlich oder wie ein Habit Tracker wirken, sondern ruhig, erwachsen und persönlich.
    Heute
    Eine ruhige, helle Oberfläche mit wenigen Farben. Erledigen liegt im Menü der Karte statt als Knopf auf jeder Zeile.
    Erster mobiler Prototyp mit Pastellfarben und Erledigt-Knöpfen
    Früher: Pastellflächen und Erledigt-Knöpfe.
    Aktuelles Heute auf dem Smartphone
    Heute: ruhig und priorisiert.
  3. 03

    „Seit 16 Tagen kein Kontakt“

    Früher
    Eine Karte zählte, wie lange man sich bei jemandem nicht gemeldet hatte.
    Warum verworfen
    Die App hat keinen Zugriff auf Chats, Anrufe oder Treffen. Eine solche Zahl wäre geraten und würde Kontakt messen, statt ihn zu erleichtern.
    Heute
    Gezeigt wird nur, was man selbst eingetragen hat: Ereignisse, Notizen und eigene Erinnerungen.
  4. 04

    Journal-Optik mit Serifenschrift

    Früher
    Eine beige, olivfarbene Journal-Gestaltung mit der Serifenschrift Newsreader für die Überschriften.
    Warum verworfen
    Die Optik wirkte zu schwer, und die Serifenschrift gefiel nicht. Hierarchie sollte über Größe, Gewicht und Abstand entstehen, nicht über eine zweite Schrift.
    Heute
    Hell und strukturiert, durchgehend eine Schrift: Instrument Sans.
  5. 05

    Nur ein Handy-Rahmen auf großen Bildschirmen

    Früher
    Auch im Browser war die App ausschließlich als iPhone im Rahmen zu sehen, mitten auf einer leeren Fläche.
    Warum verworfen
    Keep in Touch sollte doch eine Browser-Anwendung sein, die auf großen Bildschirmen den Platz nutzt. Das Smartphone-Format sollte erhalten bleiben, aber als Option.
    Heute
    Eine responsive Browser-Anwendung mit Seitenleiste. „The full experience“ öffnet dieselbe App im iPhone-Format.
    Früherer Stand: die App nur im iPhone-Rahmen auf dem Desktop
    Früher: nur ein iPhone-Rahmen.
    Aktuelle Browser-Ansicht mit Seitenleiste
    Heute: Browser-App, das iPhone-Format als Option.
  6. 06

    Heute als Kalender-Dashboard

    Früher
    Heute zeigte mehrere Personen und Ereignisse gleichwertig nebeneinander, dazu einen Kalender, ähnlich einer Termin-Übersicht.
    Warum verworfen
    Die Seite wirkte zu kalt, technisch und wie Outlook. Mehrere Personen erschienen gleich wichtig, obwohl eine gerade wichtiger war.
    Heute
    Eine Hauptkarte für die Person, die jetzt wichtig ist, mit Ereignis und eigener Erinnerung getrennt. Darunter „Als Nächstes“, daneben Kalender und „Demnächst“.
    Früheres Heute mit gleichwertigen Karten und Kalender
    Früher: alles gleichwertig.
    Aktuelles Heute mit Hauptkarte und Als Nächstes
    Heute: eine Person im Mittelpunkt.
  7. 07

    Bunte Farbcodierung

    Früher
    Inhaltsarten waren mit deutlich unterschiedlichen Akzentfarben wie Lila, Grün und Apricot markiert.
    Warum verworfen
    Die App sollte insgesamt sehr ruhig bleiben.
    Heute
    Weiß, Off-White, kühles Grau, Blaugrau und Himmelblau. Ereignis und Erinnerung unterscheiden sich über Fläche, Symbol und Bezeichnung.
  8. 08

    Der Prüfschritt von Kurz merken als Formular

    Früher
    Nach der Auswertung standen Person und Ereignis in getrennten Kästen, Korrekturen liefen über „Bearbeiten“.
    Warum verworfen
    Der Screen wirkte zu formularartig und technisch.
    Heute
    Die Notiz steht oben, die erkannten Teile sind antippbare Bausteine, darunter der vorgeschlagene Eintrag.
    Früherer Prüfschritt von Kurz merken mit getrennten Kästen
    Früher: Kästen und „Bearbeiten“.
    Aktueller Prüfschritt mit Notiz und Bausteinen
    Heute: Notiz und Bausteine.

06 · Lösung

Funktionen und Bereiche

Der aktuelle Stand ist ein klickbarer Prototyp: Startscreen, Heute, Inner Circle, Kurz merken und Profil, als Browser-Anwendung und im Smartphone-Format.

App (Prototyp)

  • Einstieg mit „Demo starten“ und Anmeldung
  • Heute: ruhige Personenkarten, Ereignis und eigene Erinnerung getrennt
  • Kompakter Kalender, mobil als 7-Tage-Leiste
  • Erinnerungen mit Datum, Uhrzeit und Ton; Browser-Benachrichtigungen nach Zustimmung
  • Avatare: eigene Illustrationsserie, Foto oder Initialen
  • Person: Gerade wichtig, Wichtige Daten, Interessen, Merken, Beim nächsten Mal, Ideen für euch
  • Eigenes Profil mit Geburtstag, Interessen und Vorlieben
  • Person hinzufügen als kurzer geführter Ablauf

Kurz merken

  • Sprachaufnahme im Browser: aufnehmen, stoppen, anhören
  • Transkription und strukturierte Auswertung serverseitig (OpenAI), Schema-validiert
  • Ergebnis prüfen, bearbeiten, speichern oder verwerfen
  • Unklare Personen, Daten oder Uhrzeiten werden nachgefragt, nie erfunden

Mit Konto

  • Personen werden als echte Kontakte gespeichert
  • Termine, Notizen und Themen für das nächste Mal pro Person
  • Ohne Konto bleiben Personen nur im Browser

Darstellung

  • Smartphone: App-Layout mit Tab-Leiste
  • Browser: Seitenleiste, mehrspaltig wo sinnvoll
  • „The full experience“: dieselbe App im iPhone-Format

Start und Browser-Ansicht

Einstieg von Keep in Touch: Wichtige Menschen. Im Blick. Daneben Demo starten und Anmelden
Einstieg: Demo ohne Registrierung oder Anmeldung mit Konto.
Heute in der Browser-Ansicht mit Hauptkarte, Als Nächstes, Kalender und dem Button „The full experience“
Browser: Hauptkarte und Als Nächstes, daneben Kalender und Demnächst.
Keep in Touch im iPhone-Format auf dem Desktop
The full experience: dieselbe App im Smartphone-Format.

Mobile App

Heute auf dem Smartphone
Heute
Inner Circle mit fünf Personen
Inner Circle
Person im Inner Circle: Amira
Person
Kurz merken mit Aufnahme und Texteingabe
Kurz merken

07 · Evaluation

Wo man hängen bleibt

Vor Tests mit echten Nutzer:innen wurde Keep in Touch heuristisch evaluiert: ein Walkthrough durch die Live-Demo, aus Sicht einer Erstbesucherin am Smartphone, am Desktop und mit Tastatur. Die Aufgaben: eine Erinnerung für Amira anlegen, mit Kurz merken festhalten, dass Papa am Dienstag zum Arzt geht, und im Fokusmodus eine Mini Challenge erledigen.

Das ersetzt keinen Nutzertest, findet aber zuverlässig Stellen, an denen der Ablauf stockt. Die fünf wichtigsten wurden direkt behoben.

  1. Kritisch

    Die Demo hatte zwei Uhren

    Die Demo stand fest auf dem 14. Oktober, Erinnerungen und Fokusmodus liefen nach der echten Uhrzeit. Direkt nach „Demo starten“ meldete sich eine Erinnerung für einen späteren Tag, und im Fokusmodus hieß dieselbe Erinnerung oben „gestern“ und darunter „morgen“.

    Geändert: Die Beispieldaten beginnen immer am echten heutigen Tag. Datum, Erinnerungen, Fokusmodus und Kurz merken folgen derselben Uhr.

  2. Mittel

    Erinnerungshinweise verdeckten Inhalte

    Ein ausgelöster Hinweis blieb stehen, bis man ihn schloss, und lag auf dem Smartphone über Kalender und Formularen.

    Geändert: Hinweise blenden nach zehn Sekunden aus, solange man nicht mit ihnen interagiert. Die Erinnerung selbst bleibt auf Heute.

  3. Mittel

    Das Wichtigste stand im Formular zuletzt

    Das Erinnerungsformular öffnete sich halb unter dem Bildschirmrand, und der Text der Erinnerung stand nach Datum und Uhrzeit.

    Geändert: Das Formular scrollt in den sichtbaren Bereich, der Text steht zuerst und ist bei einer neuen Erinnerung schon fokussiert.

  4. Mittel

    Doppelte Termine blieben unbemerkt

    Kurz merken legte einen zweiten Arzttermin für Papa an, obwohl schon einer eingetragen war, ohne darauf hinzuweisen.

    Geändert: Der Prüfschritt zeigt „Papa hat schon: Arzttermin am …“. Speichern bleibt möglich, als bewusste Entscheidung.

  5. Mittel

    Zwei ähnliche Wege zu einer Erinnerung

    Auf der Personenseite standen „Weitere Erinnerung“ und „Erinnerung ohne Ereignis“ nebeneinander, ohne klaren Unterschied.

    Geändert: Sie heißen jetzt „Erinnerung zu diesem Ereignis“ und „Neue Erinnerung“.

  6. Kosmetisch

    Ein Tab-Stopp pro Kalendertag

    Mit der Tastatur ist jeder Tag im Monatskalender ein eigener Halt, bis zu „Demnächst“ sind es über 30.

    Noch offen.

  7. Kosmetisch

    Dieselbe Erinnerung zweimal im Fokusmodus

    Die Erinnerung steht oben als Mini Challenge und direkt darunter in der Personenkarte.

    Noch offen.

  8. Kosmetisch

    Fokusmodus weit unten im Profil

    Auf dem Smartphone liegt der Schalter fast am Ende der Profilseite.

    Noch offen.

08 · Reflexion

Was trägt und was als Nächstes kommt

In meinen Worten

Keep in Touch hat sich von allen Projekten am stärksten verändert: von einem kleinen sozialen Netzwerk zu einem privaten Ort für wenige Menschen.

Am schwersten fiel mir, Dinge wieder wegzunehmen, etwa die Zahl „Seit 16 Tagen kein Kontakt“. Sie sah nach einer nützlichen Funktion aus, behauptete aber etwas, das die App gar nicht wissen kann. Heute frage ich bei jeder Anzeige zuerst: Woher weiß die App das?

Was bereits funktioniert

  • Die Produktidee ist klarer: ein privater Ort für wenige Menschen, ohne Social-Network-Logik.
  • Struktur und Gestaltung lassen sich im Browser und im Smartphone-Format beurteilen.

Was als Nächstes getestet und weiterentwickelt wird

  • Erinnerungen echter Konten auf Heute zeigen; bisher erscheinen dort nur gespeicherte Termine.
  • Mit echten Notizen testen, wie verlässlich die Auswertung relative Daten und Personen erkennt.
  • Erinnerungen auch bei geschlossener App zustellen, über Push oder eine native App.
  • Ideen und Geschenkideen aus den strukturierten Interessen mit KI ableiten; bisher sind es feste Regeln.
  • Mit potenziellen Nutzer:innen besprechen, wie groß ein Inner Circle sein sollte.

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